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Willkommen bei der
A COMPANY FILM GRUPPE

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zu der zwei Produktionsfirmen und eine Lizenzhandelsgesellschaft gehören.

Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Alexander van Dülmen, der seit 1990 in der Filmbranche tätig ist. Der Schwerpunkt seiner Arbeit in den vergangenen drei Jahrzehnten lag vorwiegend im Filmhandel, aber auch im Bereich der filmgeschichtlichen Arbeit. In den vergangenen zehn Jahren widmete sich Alexander van Dülmen vermehrt der Produktion von Filmen.

 

1990 bis 1995 arbeitete er unter anderem in der Filmstelle des Stadtarchivs und dem Filmmuseum München, betrieb den Kurzfilmverleih YILDIZ FILM und realisierte als Regisseur ein paar Dokumentarfilme, wie zum Beispiel „Die letzte Handarbeit. Totengräber in Oberbayern“ und „Which Side Are You On“.

 

1997 wurde Alexander van Dülmen Geschäftsführer der Progress Film Verleih GmbH, dem zuvor privatisierten ehemaligen Staatfilmverleih der DDR. Er verantwortete den Vertreib der Lizenzen des DEFA Filmstocks und baute einen Weltvertrieb unter dem Dach der Progress Film auf (Der Vertrieb von „Knockin’ On Heaven’s Door“ von Til Schweiger gehörte zu den ersten Höhenpunkten). Von 1999 – 2001 verantwortete er dann den Aufbau der Kinowelt International, die ihren Fokus vor allem auf Mittel- und Osteuropa hatte und für den Vertrieb für Filme wie „Rush Hour“, „Final Destination“ und viele andere verantwortlich war.

2001 gründete Alexander van Dülmen die A Company, die bis 2015 zu einer der größten Lizenzhandelsgesellschaft Europa wuchs. Er hat im Laufe seiner Karriere über € 120.000.000 in über 400 Filme (wie z.B.: „The Hurt Locker“, „The King’s Speech“, „The Reader“, „Good Night and Good Luck“, „Shutter Island“, „Saw“ franchise, „Keinohrhasen“, „Ziemlich beste Freunde“) investiert; das Return of Investment lag bei über 20%.

 

Die Bandbreite der Produktionen, die Alexander van Dülmen produzierte, reichen von kleinen Dokumentarfilmen bis hin zu Großproduktionen wie „Cloud Atlas“. Die letzte Produktion trägt den Titel „Ein nasser Hund“, der mit Warner Bros. Germany co-produziert wurde und mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet wurde. 2020 erhielt er den Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie Produzent für den Film „Die Getriebenen“. Aktuell befindet sich die Verfilmung des Theaterstücks „Die Ermittlung“ von Peter Weiss in der Postproduktion, die am 25.7.2024 durch Leonine Studios in die deutschen Kinos kommen wird.

 

Alexander van Dülmen entwickelt derzeit verschiedene Serienprojekte und Spielfilme, die bis 2028 produziert werden sollen.

 

Zu den einzelnen Firmen gehören:

 

 

 

 

 

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Die Film Mischwaren GmbH (F&M) mit Sitz in Berlin wurde 2015 gegründet.

 

Die erste Produktion unter dem Dach der F&M ist die Verfilmung von Peter Weiss’s „Die Ermittlung" unter der Regie von RP Kahl.

 

Sechs Spielfilme sollen in den kommenden Jahren produziert werden: (a) „24.2“, Drama, das sich mit dem Ukraine-Krieg auseinandersetzt.​ Regie: Jan Josef Liefers, Drehbuch Kirill Fokin, u,a. mit Tschuplan Chamatova, Oliver Masucci, Emilia Schüle, Thomas Kretschmann. (b) das Remake des thailändischen Horrorfilms „Alone“, Regie: Ziska Riemann,  Drehbuch: Steven Susca, mit Tom Wlaschiha. (c) „Heinz Rühmann – ein Schauspieler Leben“, Dokumentarfilm, Regie: RP Kahl, Buch: Lars Olaf Beier. (d) Hänsel & Gretel“, Opernverfilmung, Buch und Regie: RP Kahl. (e) „Virchow“, Biopic, Buch und Regie: Lukačević. (f) „The Liver“, Tragikomödie, Buch und Regie: Niv Klainer mit Emilia Schüle, Laetitia Eido, Wilfried Hochholdinger, Jan Josef Liefers.

 

Derzeit sind drei Serienprojekte in Entwicklung: (a) „Nhiem" über die Frage Propaganda und freie Presse im Vietnamkrieg, (b) „Operation Feuerzauber“, eine sechsteilige Serie über die Geiselbefreiung in Mogadischu 1977 (Showrunner: Damir Lukačević) und (c) „Hauenstein“, eine Serie über genetische Lebensverlängerung (Showrunner: Ziska Riemann).

 

 

Die A Company Filmproduktion GmbH & Co. KG mit Sitz in München fokussiert sich auf internationale Ko-Produktionen zwischen Asien und Europa.

Die deutsch-vietnamesische Produzentin Mai Nguyen leitet das Unternehmen seit 2022. Ihre Karriere umfasst unter anderem die Produktion von The Inseminator von Kim Quy Bui, der auf internationalen Festivals wie dem Busan International Film Festival (2014), dem International Film Festival Rotterdam (2015) und dem Locarno Film Festival (2021) präsentiert wurde, sowie Memoryland, gezeigt beim Busan International Film Festival (2021) und im Berlinale Forum 2022. Der Film wurde beim Internationalen Filmfestival Las Palmas de Gran Canaria 2022 mit dem Golden Lady Harimaguada Preis ausgezeichnet.

Als Ko-Produzentin verantwortet Mai Nguyen zudem den Film Viet and Nam von Regisseur Truong Minh Quy, der 2024 in der Sektion Un Certain Regard bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere feierte.

Das neue Projekt „Dear Son An“ wurde für das Focus Asia All Genre Project Market beim Far East Film Festival 2026 ausgewählt und erhält zudem die Produktionsförderung durch den Purin Pictures Grant 2026. Das Projekt befindet sich derzeit in der Frühfinanzierungsphase.

 

Die A Company Hungary Kft. ist eine Filmlizenzhandelsgesellschaft mit Sitz in Budapest. Sie vertreibt die verbliebenen Lizenzen der so genannten A Company Film Library, aber auch ausgewählte Spielfilme wie zum Beispiel „Heilstätten“. A Company Film Licensing kooperiert in der Regel mit internationalen World Sales wie Storyboard Films, Radiant Films International oder Bavaria Film. Ein weiterer enger Partner ist Daro Films in Monaco.

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